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Lauf der 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnrechts mehr

Familienrecht:

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Arbeitsrecht:

Kein AGG-Verstoß bei Bewerbung auf "abgelaufene" Stellenanzeige mehr


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Tod eines Partners: Elterliche Sorge

Ganz abgesehen von der Tragik, die für ein Kind darin besteht, wenn ein Elternteil stirbt, stellt sich natürlich die Frage, wie dann die elterliche Sorge geregelt sein soll. Verschiedene Fälle können gegeben sein, die Regelung findet sich in § 1680 BGB.

Die Eltern hatten eine gemeinsame Sorgeerklärung abgegeben, die elterliche Sorge steht ihnen deshalb gemeinsam zu: Automatisch steht sie nach dem Tod des einen dem anderen Elternteil zu.

Nach Trennung war dem Elternteil, der jetzt verstorben ist, die elterliche Sorge übertragen worden: das Familiengericht überträgt sie dem anderen Elternteil, wenn dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht.

Das gleiche gilt, wenn ursprünglich zunächst die Mutter das Recht allein ausübte, es dann aber mit ihrer Zustimmung auf den Vater übertragen worden war und dieser nun verstirbt.

Wenn die Mutter die elterliche Sorge allein ausübt und stirbt, überträgt das Familiengericht die elterliche Sorge dem Vater, wenn dies dem Wohl des Kindes dient.

Tipp: Sorgerechtsverfügung