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Lauf der 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnrechts mehr

Familienrecht:

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Übersicht Elternunterhalt

Unter Elternunterhalt versteht man die rechtliche Verpflichtung von Kindern und (indirekt) auch Schwiegerkindern, im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten durch Unterhaltszahlungen den Lebensbedarf der (Schwieger-)Eltern zu sichern.

Besonders belastet ist dabei die sogenannte Sandwich-Generation, die für die eigenen Kinder die teure Ausbildung finanziert, selbst in die Rentenkassen einzahlt, die private Altersvorsorge bedient und jetzt auch noch die eigenen Eltern unterstützen soll. Das Sozialamt darf sich die Kosten für die Pflege der Eltern allerdings nur zurückholen, wenn die Kinder dazu finanziell in der Lage sind. Entscheidend ist dafür ihr eigenes Einkommen. Grundsätzlich gilt: Jeder muss nur so viel von seinem Einkommen für den Unterhalt der Eltern aufwenden, wie ihm zuzumuten ist.

Doch nicht nur mit ihrem Einkommen, auch mit ihrem Vermögen müssen Kinder für die Eltern zahlen. Dazu zählen neben Bankguthaben auch Eigentumswohnungen, Ferienhäuser, Aktien oder andere Wertpapiere.

Die Höhe der Unterhaltsverpflichtung berechnet sich nach dem Einkommen der Zahlungspflichtigen. Entscheidend für die Berechnung ist aber nicht das Gehalt, so wie es etwa auf dem Lohnzettel steht. Basis ist das sogenannte bereinigte Nettoeinkommen. Unterhaltspflichtige Kinder können somit Abzüge geltend machen, müssen andererseits bei sonstigen Einnahmen aber auch Zuschläge hinnehmen.

 

Sandwichgeneration