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Erbrecht:

Lauf der 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnrechts mehr

Familienrecht:

Umgang mit Haustier mehr

Arbeitsrecht:

Kein AGG-Verstoß bei Bewerbung auf "abgelaufene" Stellenanzeige mehr


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Scheidung: Hausrat

Anlässlich der Ehescheidung ist der Hausrat endgültig zu teilen. Es geht nicht mehr um die Frage, wie der Hausrat genutzt wird, sondern wem der Hausrat nach der Scheidung gehört.

Zum Hausrat gehören Möbel, Geschirr, Besteck, Fernsehgerät, Videogerät usw., in vielen Fällen auch der Pkw.

Sinnvollerweise sollten sich die Parteien bereits während des Zeitraumes des Getrenntlebens über die Verteilung des Hausrats einigen, am besten ohne anwaltliche Hilfe, da meist die Kosten für die Inanspruchnahme der Anwälte höher sind als der Wert der zu verteilenden Hausratsgegenstände.

Es ist jedoch darauf zu achten, dass bei dem vorzunehmenden entsprechenden Wertausgleich der jeweilige tatsächliche Marktwert zu berücksichtigen ist, nicht der Neuwert. Das mag die eine oder andere Partei für ungerecht halten, die Gerichte richten sich jedoch nach den Gesetzen und nicht nach den persönlichen Vorstellungen der Parteien, sofern man sich nicht einigt.

Zunächst kommt es auf das Eigentum an. Die Hausratsverordnung unterscheidet zwischen dem Hausrat, der beiden Eheleuten gehört und dem Hausrat, der im Alleineigentum einer Partei steht.

Der Hausrat, der während der Ehe angeschafft wurde, gilt zunächst als gemeinsames Eigentum steht, z.B. durch Kaufverträge, die nur auf einen Namen laufen.