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Erbrecht:

Lauf der 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnrechts mehr

Familienrecht:

Umgang mit Haustier mehr

Arbeitsrecht:

Kein AGG-Verstoß bei Bewerbung auf "abgelaufene" Stellenanzeige mehr


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Sorgerechtsverfügung

Die Frage nach einer Sorgerechtsverfügung stellt sich immer dann, wenn man minderjährige Kinder hat und ist häufig der erste Schritt auf dem Weg zum Testament. Die Sorgerechtsverfügung bestimmt, wer für Ihr minderjähriges Kind im Falle Ihres Todes, oder Ihrer Geschäftsunfähigkeit, das Sorgerecht erhalten und wer das Vermögen (Erbschaft) bis zur Volljährigkeit des Kindes verwalten soll.

Die Frage, wem man die Kinder im Falle eines Falles anvertrauen möchte ist besonders schwierig und will genau überlegt sein.
Beispielsweise kann man sich an Familienmitglieder oder Freunde halten, die ähnliche Lebenskonzepte haben wie man selbst, und die man bereits längere Zeit kennt. Hat man einen möglichen Vormund gefunden, so ist zu bedenken, daß dieser in der Zukunft nicht mehr in der Lage sein könnte die Vormundschaft zu übernehmen, d.h. man muß mindestes zwei, besser drei mögliche Vormünder bennennen (diese werden dann als Einzelpersonen, nicht Paare aufgeführt also z.B. erst die Großmutter, dann den Großvater, dann die Tante).

Fehlt eine Sorgerechtsverfügung im "Katastrophenfall", so wird ein Vormund vom Gericht bestimmt, der nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Eltern konform gehen muß.