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Erbrecht:

Lauf der 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnrechts mehr

Familienrecht:

Umgang mit Haustier mehr

Arbeitsrecht:

Kein AGG-Verstoß bei Bewerbung auf "abgelaufene" Stellenanzeige mehr


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Scheidung: Der Versorgungsausgleich

Der Versorgungsausgleich regelt die Verteilung der Rentenansprüche untereinander. Der Rentenanspruch, den beide Parteien jeweils für sich erworben haben, wird zunächst gegenüber dem Versorgungsträger errechnet, sodann wird er dem Anspruch des anderen Partners gegenübergestellt und die hälftige Differenz untereinander ausgeglichen.

Sie merken dies erst, wenn Sie in Rente gehen, und zwar dadurch, dass entweder Ihre eigenen Rentenansprüche gekürzt werden oder sich um die Rentenansprüche des Partners erhöhen, der anlässlich der Scheidung Rentenanwartschaften abgeben musste.

Der Versorgungsausgleich wird nicht durchgeführt, wenn die Parteien einen Ehevertrag haben, der zumindest ein Jahr vorher geschlossen wurde und in dem der Versorgungsausgleich ausgeschlossen worden ist.

Ist der Ein-Jahres-Zeitraum noch nicht vergangen, muss das Gericht den Ausschluss des Versorgungsausgleiches nicht genehmigen, kann dies aber tun. Wird er nicht genehmigt, ist die Vereinbarung zumindest in dieser Hinsicht unwirksam.