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In Zukunft wollen wir auf dieser Seite versuchen, Sie noch besser, übersichtlicher und umfangreicher über ausgewählte Themengebiete zu informieren. Deshalb finden Sie in der oberen Hälfte den jeweils neuesten Beitrag eines Rechtsgebietes, in der unteren Hälfte befindet sich unser Archiv, in dem alle Beiträge gesammelt werden, in dem sich aber auch weitere wertvolle Tipps, Anleitungen und Beiträge befinden. Unser Archiv soll im Laufe der Zeit immer größer und somit zu einer Art virtueller Bibliothek werden.

Erbrecht:

Lauf der 10-Jahresfrist bei Vorbehalt eines Wohnrechts mehr

Familienrecht:

Umgang mit Haustier mehr

Arbeitsrecht:

Kein AGG-Verstoß bei Bewerbung auf "abgelaufene" Stellenanzeige mehr


Weitere Tipps, Tricks und Entscheidungen finden Sie im Archiv

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Scheidung: Voraussetzungen

Das Gesetz geht davon aus, dass die Ehe auf Lebenszeit geschlossen wird. Geschieden werden kann die Ehe nur, wenn sie gescheitert ist.

Die Ehe ist gescheitert, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft nicht mehr besteht und nicht erwartet werden kann, dass die Eheleute sie wiederherstellen. Diese Feststellung kann getroffen werden, wenn feststeht, dass die Parteien seit mindestens einem Jahr voneinander getrennt leben. Getrennt leben die Parteien voneinander, wenn der Trennungswille nach außen deutlich gemacht worden ist, insbesondere durch die räumliche Trennung der Eheleute.

Darüber hinaus ist Voraussetzung, dass die Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft nicht erwartet werden kann.

Der die Scheidung begehrende Ehegatte muss nachweisen, dass die Ehe gescheitert ist. Dieser Nachweis wird ihm durch das Gesetz erleichtert. Dieses geht nämlich grundsätzlich davon aus, dass die Ehe zerrüttet ist, wenn die Parteien ein Jahr voneinander getrennt leben.